Elektronische Demokratie
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Demokratie lernen mit Liquid-Feedback

Liquid Feedback (oder auch Liquid Democracy) ist eine internetbasiertes Werkzeug zur Entscheidungsfindung, das zu mehr Beteiligung im demokratischen Prozess führen soll. Die Software ist Open Source und wurde von Mitgliedern der Piratenpartei entwickelt. Der Beitrag Demokratie lernen mit Liquid Feedback auf pb21.de über Digitale Werkzeuge zur Partizipation.
Video-Podcast: E-Demokratie

Daniel Reichert vom Liquid Democracy e.V. erläutert im neuen Video-Podcast Liquid Democracy der Landeszentrale NRW aus der Reihe E-Demokratie, wie sich die Demokratie durch E-Partizipation verändern könnte und sollte.
Wie das Internet unsere Demokratie verändert

Veranstaltungsreihe "Die digitale Öffentlichkeit" des Julius-Leber-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht die Auswirkungen des Kommunikationswandels auf unsere Demokratie. Die im Jan. 2012 erschienene Publikation Die digitale Öffentlichkeit liefert einen Zwischenbericht.
Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter

Digitale Werkzeuge zur Partizipation
Der Begriff Bürgerbeteiligung ist heute in aller Munde, vor allem als Gegenmittel gegen Politikverdrossenheit. Christian Scholz hat für pb21.de einen Überblick über die derzeitigen Partizipationsangebote zusammengestellt. Sein Fazit: Bürger und Politik diskutieren im Netz immer noch separat voneinander.
Fragen Sie die Bundeskanzlerin!

Die Bundesregierung hat den YouTube-Kanal Fragen Sie die Bundeskanzlerin! gestartet - verbunden mit einer Einladung, sich an einem Interview mit der Bundeskanzlerin zu beteiligen. Stellen Sie Angela Merkel Ihre Fragen, die zehn beliebtesten Fragen werden beantwortet. Nach und nach werden die Interviews mit den Ministerinnen und Ministern des Kabinetts fortgesetzt.
Frag den Staat
FragDenStaat.de erleichtert es NutzerInnen, sich mit eigenen Informationsanfragen an Bundesbehörden zu wenden. Anfragen können einfach über ein Web-Formular gestellt werden. Die Anfragen werden dann an die entsprechende Behörde gesendet und gleichzeitig online veröffentlicht. Auch die anschließenden Antworten der Behörden werden auf dem Portal veröffentlicht.
Wünschen Bürger mehr Transparenz?

Open Data - Open Government Monitor 2010
Die Ergebnisse der Forsa-Studie 2010 zeigen auf, wie die Bundesbürger einer generellen Veröffentlichung ungefilterter Behördendaten gegenüberstehen und wie sich dadurch ihre Teilhabe am politischen Geschehen ändern würde. Anhand exemplarischer Themengebiete wägen die Befragten ab, ob frei zugängliches Datenmaterial für sie interessant wäre und ob sie diese Informationen aktiv nutzen würden. Außerdem bewerten sie, ob eine stärkere Transparenz einen Beitrag zur Überwindung der Vertrauenskrise leisten könnte.
Aktuelle Infos aus den Zentralen

Mit diesem interaktiven Tool kann die unterschiedliche Verteilung des BIP sichtbar gemacht werden.

Online-Spiel über das Leben in der DDR
