Afghanistan-Krieg - Internationaler Einsatz in Afghanistan

Bis Ende 2014 sollen die ISAF-Truppen die Sicherheitsverantwortung an Afghanistan abgeben. Die internationale Gemeinschaft hat mit der afghanischen Regierung eine Strategie für den schrittweisen Rückzug der internationalen Truppen aus Afghanistan beschlossen. Das Mandat für den ISAF-Einsatz der Bundeswehr sieht vor, die deutschen Kampftruppen bis Ende 2014 abzuziehen.

Unter dem Namen "Resolute Support" (Entschlossene Unterstützung) plant die NATO eine kleinere Nachfolgemission, an der sich Deutschland mit bis zu 800 Soldaten beteiligen will.

Auf der Afghanistan-Konferenz im Dezember 2011 war man sich einig, zukünftig keine militärische, sondern in erster Linie eine politische Lösung anzustreben. Doch die Aussicht auf eine stabile Zukunft erscheint den meisten Menschen in dem kriegsgeplagten Land wie ein Trugbild.

Auf dieser Seite finden Sie Angebote der Zentralen für politische Bildung und anderer Anbieter zum Thema. Die Angebote werden ergänzt durch weiterführende Links, Dossiers und Unterrichtsmaterialien.

Präsidentschaftswahl in Afghanistan
Am 14. Juni entscheiden die Afghaninnen und  Afghanen in einer Stichwahl über ihren neuen Präsidenten. Die letzte Wahl im Jahr 2009 war begleitet von Fälschungs- und Korruptionsvorwürfen. Die Sicherheitslage im Land bleibt weiter hochproblematisch.
Hintergrund aktuell, 12.6.2014
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Afghanistan: Engagement nach 2014
Bis Ende 2014 wird die Internationale Schutz- und Unterstützungstruppe ISAF  vollständig aus Afghanistan abziehen. Deutschland bleibt aber zivil und militärisch weiter engagiert.
(Auswärtiges Amt)

Afghanistan
Informationen über das deutsche Engagement in Afghanistan, die Afghanistan-Konferenz und die Fortschrittsberichte der Bundesregierung.
(Die Bundesregierung)

Deutschlands militärischer Beitrag in Afghanistan nach 2014 - Anforderungen an die Nato-Mission "Resolute Support"
Die ISAF-Mission der Nato in Afghanistan wird Ende 2014 auslaufen. Im Anschluss daran soll die Nachfolgemission "Resolute Support" die Ausbildung und Unterstützung der afghanischen Sicherheitskräfte weiterführen. Die Bundesregierung hat im April 2013 ihre grundsätzliche Bereitschaft bekundet, sich mit einem Bundeswehr-Kontingent von bis zu 800 Soldatinnen und Soldaten auch an diesem Einsatz zu beteiligen.
SWP-Aktuell 2013/A 45, Juli 2013
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Ungeplant bleibt der Normalfall: Afghanistan nach den gescheiterten Präsidentschaftswahlen im April 2014
Acht Situationen, die politische Aufmerksamkeit verdienen, u.a. ein Szenario über die Zukunft Afghanistans
SWP-Studien 2013/S 16, September 2013
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Verhandeln statt Bürgerkrieg
Ein Plädoyer für Waffenstillstand und offizielle Friedensgespräche in Afghanistan
Der vorliegende Report argumentiert, dass mit dem Ende des UN-mandatierten und NATO-geführten Afghanistaneinsatzes 2014 eine Eskalation des afghanischen Bürgerkrieges droht. Daher plädiert dieser Report dafür, den afghanischen Bürgerkrieg durch offizielle Friedensverhandlungen zwischen den zentralen Konfliktparteien zu deeskalieren. Hierzu werden konkrete Vorschläge gemacht, die Teil eines Verhandlungsfahrplans sein könnten.
HSFK-Report Nr. 4/2013
(Hessissche Stiftung Friedens- und Konflikforschung)

Afghanistan am Scheitelpunkt der Transitionsphase
Ohne Fortschritte in zentralen Handlungsfeldern droht die Übergabe der Sicherheitsverantwortung an die zuständigen Instanzen in Afghanistan zu scheitern. Die Strategie der Nato-Staaten für Afghanistan scheint festgefahren. Für die zweite Hälfte der Transition bleiben nur noch wenige Handlungsoptionen. Eine Fokussierung auf die beiden Hauptakteure des Konflikts - die afghanische Regierung und die Führung der Taliban - verspricht am meisten Erfolg. Sollte es nicht gelingen, in den nächsten zwei Jahren die Regierung zu stärken und die Taliban weiter zu schwächen, wird eine langfristige Stabilisierung Afghanistans kaum zu erreichen sein.
SWP-Aktuell 2013/A 14, Februar 2013
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

ISAF-Mandat: Erfolg der Mission noch nicht sichtbar
Mit der nächsten ISAF-Mandatsverlängerung wird eine große Truppenreduzierung bis Februar 2014 angestrebt. Doch die Voraussetzungen dafür sind aus heutiger Sicht noch nicht gegeben, sagt Nils Wörmer im Interview mit der Online-Redaktion.
Kurz gesagt, 19.11.2012
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

''Ich fürchte, der Westen wird Afghanistan aufgeben''
Die afghanische Menschenrechtsaktivistin und Präsidentschaftkandidatin Fawzia Koofi kritisiert die Karsai-Regierung für ihren Kurs der Annäherung an die Taliban und steht dem Zeitplan für einen Abzug der internationalen Truppen skeptisch gegenüber. Martin Gerner hat sie in Kabul getroffen.
(Qantara, 06.11.2012)

Der Aufbau der nationalen afghanischen Sicherheitskräfte
- Stand und Perspektiven der Transition nach dem Nato-Gipfel in Chicago

Zwei Probleme stehen im Mittelpunkt dieser Studie: zum einen die Existenz der Milizen, die dem Aufbau eines staatlichen Gewaltmonopols in Afghanistan entgegenstehen, und zum anderen der Zustand der afghanischen Regierungsstrukturen (governance), die gestärkt werden müssen, damit die Übergabe der Sicherheitsverantwortung dauerhaft sein kann.
SWP-Studien 2012/S 17, August 2012
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Afghanistan - wie weiter?
Jochen Hippler sieht Afghanistans politische Zukunft in einem labilen Gleichgewicht unterschiedlicher Gewaltakteure. Weniger wahrscheinlich ist seiner Meinung nach eine Hegemonie der Taliban. So oder so: Der Abzug der ausländischen Truppen werde die Konfliktlinien wieder deutlich zu Tage treten lassen. Blieben die Truppen aber, seien die Friedensaussichten noch geringer.
Dossier "Innerstaatliche Konflikte", 19.07.2012
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Das Ende der Illusonen
Hans-Georg Erhardt meint: Der Westen muss Abschied nehmen von der Vorstellung, Afghanistan sei nach westlichem Vorbild zu modernisieren. Er könne lediglich versuchen, eine erneute Machtübernahme der Taliban zu verhindern ? und einen Rückfall in den Bürgerkrieg.Dossier "Innerstaatliche Konflikte", 19.07.2012
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Nach dem Nato-Gipfel
Frankreich zieht seine Kampftruppen bereits Ende des Jahres aus Afghanistan ab, die Nato-Mitgliedstaaten wollen in Zeiten knapper Verteidigungsbudgets enger zusammenarbeiten und der Aufbau des Raketenabwehrsystems in Europa soll beginnen - das sind die zentralen Ergebnisse des diesjährigen Nato-Gipfels.
Hintergrund aktuell, 22.05.2012
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Friedensratschlag zu den neuen Enthüllungen über Leichenschändungen in Afghanistan
Die jüngsten Enthüllungen über Leichenschändungen in Afghanistan, begangen von US-Soldaten an getöteten Aufständischen, belegen aufs Neue, dass der Krieg am Hindukusch die beteiligten Soldaten mehr und mehr brutalisiert und entmenscht.
(AG Firedensforschung, Universität Kassel)

Amoklauf erschwert Afghanistan-Mission
In Afghanistan hat der Amoklauf eines US-Soldaten scharfe Kritik an der Schutzmacht USA ausgelöst. Der Täter hatte 16 Zivilisten erschossen. Das Massaker belastet Kommentatoren zufolge die US-Mission am Hindukusch schwer.
euro|topics - mehrsprachige Presseschau, 13.03.2012
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Gewalttätige Proteste verschärfen Lage in Afghanistan
Seit Bekanntwerden der Koranverbrennungen kommt es in Afghanistan zu gewalttätigen Protesten, bei denen bislang mindestens 29 Menschen getötet wurden.
Hintergrund aktuell, 27.02.2012
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Nicht nur religiöse Fanatiker oder aufgeputschter Mob
Die Gründe für die Wut der Einheimischen seien vielschichtig, für den Leiter der Kinderhilfe Afghanistan, Reinhard Erös, ist das ökonomische Elend ebenso schuld wie die "katastrophal schlechte" Wissen der US-Soldaten über die Kultur des Landes.
(DeutschlandRadio Kultur, 28.02.2012)

Anhaltende Wut in Afghanistan
Der Protest gegen eine mutmaßliche Verbrennung religiöser Schriften in Afghanistan eskalierte. "In den Demonstrationen und Ausschreitungen der letzten Woche geht es nicht ausschließlich um die Verbrennung religiöser Schriften, vielmehr entlädt sich hier eine tief sitzende Enttäuschung, die bei jedem beliebigen Anlass in Aggressivität umschlagen kann".
KAS-Länderbericht, 27.02. 2012
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

- Counterterrorism und Anstöße für eine deutsche Diskussion?
Politische Entscheidungsträger in den USA verfolgen stringent seit 2002 diese Anti-Terrorstrategie zum Schutz ihres Landes gegen Terrorangriffe. Scheinbare
Strategiewechsel - die unter den Schlagworten Counterinsurgency (COIN) und Einsatz von Kampfdrohnen diskutiert werden - sind lediglich Änderungen und Anpassungen der Counterterrorism (CT) Strategie auf der Ebene der Mittel.8 Der Zweck des Engagements und die Ziele für die einzelnen Handlungslinien
bleiben jedoch unverändert.
Arbeitspapier, FG 3/ Nr. 01, Juli 2012

Lernen in Interventionen? Evaluation am Beispiel der deutschen Afghanistan-Mission
Seit Ende 2001 stochert die internationale Gemeinschaft im Nebel, probiert aus, erleidet Rückschläge und kann nur darauf hoffen, dass eine Änderung in ihrer Strategie endlich doch noch zum Erfolg führt. Vielleicht noch schlimmer: Unter Umständen würde sie den Erfolg gar nicht erkennen, wenn er einträte. Gezieltes Lernen, das zu einer Optimierung von Interventionen führen kann, ist so nicht möglich. Diese Studie schlägt eine umfassende Evaluation vor.
(Stiftung Wissenschaft und Politik, September 2011)

Kriegsmüdigkeit und Strategiewandel in der amerikanischen Afghanistanpolitik
Militärisch geht es in der amerikanischen Afghanistan-Strategie gegenwärtig um kaum mehr als die Ausschaltung möglichst vieler Aufständischer durch Tötung und Gefangennahme - sei es in der Hoffnung, die Führung des Gegners verhandlungsbereit zu stimmen, sei es in der Erwartung, dass gestärkte afghanische Sicherheitskräfte so eher in die Lage versetzt werden, mit der letztlich nicht ganz zu beseitigenden Bedrohung fertig zu werden.
(Stiftung Wissenschaft und Politk, September 2011)

Fern jeden Friedens
Der Westen ist auf bestem Weg dazu, in Afghanistan sein zentrales Kriegsziel, die Schaffung eines stabilen Landes, zu verfehlen. Das hat nicht ausschließlich, aber auch mit eigenen strategischen Fehlern zu tun, so Tobias Matern.
(Qantara, 26.09.2011)

Afghanistan vor neuem Bürgerkrieg? Entwicklungsoptionen und Einflussfaktoren im Transitionsprozess
Vier durchweg negative Entwicklungsoptionen zeichnen sich ab: Es könnte eine »Machtoligarchie« entstehen, entweder direkt aus der bisherigen Führungsgruppe (Option 1) oder mit politischer Beteiligung der Taleban (Option 2). Denkbar ist aber auch der Rückfall in einen "Bürgerkrieg" nach 2014, dem voraussichtlichen Ende des ISAF-Einsatzes (Option 3), oder in ein erneutes "Taleban-Emirat" (Option 4).
(Stiftung Wissenschaft und Politk, August 2011)

Obama zum weiteren Vorgehen in Afghanistan
"Bis zum kommenden Sommer werden wir insgesamt 33.000 Soldaten nach Hause bringen", erläutert US-Präsident Obama in einer Rede an die Nation am 22. Juni 2011.
(Amerika Dienst)

Afghanistan: Den Frieden verhandeln
Bericht der Internationalen Task Force für Afghanistan, Mai 2011
(Friedrich Ebert Stiftung)

Afghanistan-Konferenz

Afghanistan-Konferenz in Bonn
Zehn Jahre nach der ersten Konferenz will die internationale Gemeinschaft künftig den Fokus auf die nicht-militärische Unterstützung für das Land legen.
Hintergrund aktuell, 6.12.2011
(Bundeszentrale für politiche Bildung

Internationale Afghanistan-Konferenz in Bonn
Auf der einen Seite bekennt sich Afghanistan dazu, seine Bemühungen für gute Regierungsführung, für Demokratie und zur Bekämpfung der Korruption zu verstärken. Die internationale Gemeinschaft ist im Gegenzug bereit, dem Land auch nach dem Abzug der kämpfenden Truppen 2014 beizustehen.
(Auswärtiges Amt)

Afghanische Zivilgesellschaft mit starker Stimme
"Zivilgesellschaftliches Forum Afghanistan" im Vorfeld der Außenminister-Konferenz: 34 Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Organisationen sind mit Untertstützung der deutschen politischen Stiftungen nach Bonn gekommen, um im Vorfeld der Außenministerkonferenz ihre Politikforderungen für die Zukunft des Landes vorzustellen.
(Konrad-Adenauer-Stiftung, 2.12.2011)

Afghanistan-Konferenz in Bonn: Der Schlüssel für den Frieden liegt in Pakistan
Die internationale Gemeinschaft berät, wie es mit Afghanistan bis zum Abzug der westlichen Truppen weitergehen soll. Rund 1.000 Vertreter aus 85 Staaten nehmen an dem Treffen teil. Nur Pakistan boykottiert die Konferenz ? und begeht damit einen schweren Fehler, meint Ahmed Rashid.
(Qantara, 5.12.2011)

Hintergrundinformationen

Afghanistan
Dieses Spezial bietet neben Daten und Grafiken zum Land ein Konfliktportrait, Informationen über die Taliban und das Engagement Deutschlands beim Wiederaufbau Afghanistans.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Der Afghanistan-Einsatz und seine Folgen
Themendossier mit Hintergrundinformationen, Analysen, Literatur.
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Pakistan und Afghanistan
Aus Politik und Zeitgeschichte 21-22/2010
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Afghanistan
Themenschwerpunkt mit Informationen zu den Bereichen Geschichte, Land, Bevölkerung, Politisches System, Afghanistan-Einsatz sowie Literatur, Filme und Links.
(Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung)

Im Fahrwasser des radikalen Isam
Die Taliban-Bewegungen in Pakistan und Afghanistan haben zwar gemeinsame Wurzeln in der sehr konservativen und tief religiösen, sunnitischen Bevölkerungsgruppe der Paschtunen. Aber ihre strategischen Ziele haben sich weit auseinanderentwickelt. Hintergrundinformationen von Sandra Petersmann.
(Qantara)

Die afghanische Zäsur - Nach dem NATO-Luftangriff
Kommentar von Stefan Kornelius, Leiter des Ressorts Außenpolitik der Süddeutschen Zeitung, Autor des Buches "Der unerklärte Krieg. Deutschlands Selbstbetrug in Afghanistan".
(Qantara)

Kriegswirren. Afghanisches Durcheinander in deutschen Köpfen
Zwischenruf zur Außenpolitik von Joscha Schmierer.
(Heinrich-Böll-Stiftung)

Afghanistan, Deutschland und die NATO
Analyse von Dr. Michael Rühle, stellvertretender Leiter der Politischen Planungseinheit des NATO Generalsekretärs.
(Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik)

Deutschland in Afghanistan: Nicht weiter wie bisher
Fünf hochrangige Vertreter aus Regierung, Opposition und NATO waren sich bei einer DGAP-Podiumsdiskussion im September 2009 einig, dass das Engagement in Afghanistan sinnvoll ist. Die Operation kann aber nicht weitergehen wie bisher.
(Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik)

Afghanistan
Dossier mit Kommentaren und Interviews zur aktuellen Lage in Afghanistan.
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Afghanistan
Beiträge zur aktuellen Lage in Afghanistan.
(AG Friedensforschung )

Krieg in Afghanistan seit 2001
(Freie Enzyklopädie Wikipedia)

Veröffentlichung geheimer Militärakten

Wikileaks veröffentlicht geheime Militärakten
Hintergrund aktuell, 27.07.2010
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Wikileaks enthüllt Bild eines schmutzigen Krieges
euro|topics - mehrsprachige Presseschau, 27.07.2010
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Außen- und Sicherheitspolitik

Auslandseinsätze der Bundeswehr
(Das Parlament 34/35 2010)

Terror und Sicherheit
Das Spezial informiert über die Hintergründe des globalen Terrorismus und die Antworten der Sicherheitspolitik.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

60 Jahre NATO - Die Zukunft der Sicherheitspolitik
(Das Parlament 01/02 2009)

Außen- und Sicherheitspolitik
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 43/2008)
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Sicherheitspolitik im 21. Jahrhundert
Informationen zur politischen Bildung, Heft 291 2006
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Internationale Sicherheitspolitik
Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

Eine neue US-Außen- und Sicherheitspolitik?
Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte 4/2009

Unterrichtsmaterialien

Frieden & Sicherheit
Arbeitsblatt des Monats: Eine Zukunft für Afghanistan?
(Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung e.V.)

Friedenspädagogik
Dieser Grundkurs beschäftigt sich mit dem theoretischen Fundament der Friedenspädagogik, der Friedens- und Konfliktforschung, aber auch mit praktischen Ansätzen der Friedenserziehung.
(Bildungsserver D@dalos)

Weitere vertiefende Informationen finden Sie im Themenkatalog

im Bereich Internationale Politik > Themen globaler Politik




Afghanistan - Spezial

Afghanistan - Spezial

Spezial Afghanistan der Bundeszentrale für politische Bildung: Konfliktporträt, Deutschlands Engagement, Terror der Taliban, Machtstrukturen, Das Land in Daten.

Afghanistaneinsatz

Afghanistaneinsatz

Das Dossier Afghanistaneinsatz der Stiftung Wissenschaft und Politik bietet in Kapiteln zu nationalen Entwicklungen, regionalen Akteuren sowie dem internationalen Einsatz zahlreiche Beiträge zum Thema.

Was vom Kriege übrig blieb?

Was vom Kriege übrig blieb?

Der Afghanistan-Krieg dauert bereits länger als Erster und Zweiter Weltkrieg zusammengenommen. Welche Lektionen hält der erste große militärische Auslandseinsatz Deutschlands nach 1945 bereit? Wie groß sind die Chancen, dass der Abzug 2014 die Region nicht endgültig ins Chaos stürzt? Darüber schreiben Politiker, Wissenschaftler, Journalisten und Vertreter von Nichtregierungsorganisationen in der IP-Ausgabe "Was vom Kriege übrig blieb?"

Einsatz in Afghanistan

Einsatz in Afghanistan

Fabrizio Bensch reiste im Auftrag der Nachrichtenagentur Reuters nach Afghanistan, lebte zusammen mit den Soldaten im Camp und begleitete sie mit der Fotokamera bei ihren Einsätzen. In täglichen E-Mails an Freunde und Kollegen verarbeitet Fabrizio Bensch seine Erlebnisse und berichtet hautnah über Soldaten, die offen über ihre Ansichten und Ängste sprachen. Die Publikation Einsatz in Afghanistan ist bei der Brandenburgischen LpB zum Versandkostenpreis erhältlich.

Immer mehr deutsche Soldaten kehren mit posttraumatischen Belastungsstörungen aus Einsätzen zurück. Wie reagiert der Körper, wenn man täglich mit Tod und Leid konfrontiert ist? Andreas Pankratz über Soldaten mit PTBS im Afghanistan-Dossier der bpb.

Zehn Jahre Afghanistan-Krieg

Zehn Jahre Afghanistan-Krieg

Afghanistan - 10 Jahre, 100 Blicke
Zehn Jahre Krieg in Afghanistan, kommentiert aus der Sicht der Afghanen und von internationalen Augenzeugen: Exilanten, Fotografen, Experten, Karikaturisten...
(Arte)
Zehn Jahre Afghanistan: Einsatz mit widersprüchlichen Ergebnissen?
Dr. Babak Khalatbari, Dr. Hamidullah Noor Ebad, OKtober 2011
(Konrad-Adenauer-Stiftung)
Afghanistan 2011
Dossier: 10 Jahre internationales Engagement
(Heinrich Böll Stiftung)

Bin Ladens Tod - Chance für Frieden?

Bin Ladens Tod - Chance für Frieden?

Bin Laden ist tot. Wie gefährlich ist das Terrornetzwerk Al-Qaida weiterhin? Eröffnen sich nun Chancen für eine Annäherung zwischen der westlichen und der muslimischen Welt?

Bin Ladens Tod eröffnet Chance auf Frieden
(euro|topics Presseschau)
Neue Chancen für Afghanistan, den Westen und die Islamische Welt

(Qantara)
Die Taliban-Bewegungen in Pakistan und Afghanistan

(Qantara)
Der Feind im Spiegel

(Qantara)
Al-Qaida auf verlorenem Posten?

Arabische Reaktionen auf den Tod Bin Ladens
(Qantara)
Außenminister Westerwelle zum Tod Bin Ladens

(Auswärtiges Amt)
Erklärung des UN-Sicherheitsrats

Internationale Sicherheitslage und Terrorismusbekämpfung
(Vereinte Nationen)
Nach der Tötung Bin Ladens

(Deutsche Welle)
Geschichte der Al-Qaida

(Bundeszentrale für politische Bildung)
Das Ende von Osama Bin Laden

(Tagesschau)
Krieg gegen den Terror

(Spiegel)

Terror und Sicherheit

Terror und Sicherheit

Das Spezial Terror und Sicherheit der Bundeszentrale für politische Bildung informiert über die Hintergründe des globalen Terrorismus und die Antworten der Sicherheitspolitik.

Foren/Blogs

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Afghanistan
(Yahoo)
Afganistanblog
(Reporter Boris Barschow)
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